Workshops zu umweltschonender Kultivierung

Azerca-Wintertagung vom 6.-8. Dezember in Heidelberg

(ZVG/Azerca) Die gesetzlichen Vorgaben für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, Substraten, Dünger und Verpackung nehmen EU-weit und national zu, die Qualitäts- und Preisvorgaben ebenfalls. Wie können Gärtner perspektivisch dennoch erfolgreich kultivieren? Die Azerca bietet ihren Mitgliedern bei der Wintertagung drei Workshops, um gezielt auszuloten, wie sie ihre Produktion optimieren können und welche Fragen aus der Praxis im Versuchswesen noch gelöst werden müssten. Einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Umweltbereich auf nationaler und EU-Ebene gibt der Umweltreferent des Zentralverbandes Gartenbau e.V., Dr. Hans-Joachim Brinkjans. Den Workshop Substrate/Düngung/Bewässerung leiten Barbara Degen, Lehr- und Versuchsanstalt Heidelberg, Norbert Gröger, Ingenieurbüro Gröger, Willich, und Dr. Elke Ueber, Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Zu Pflanzenschutz und Kultivierung leiten Rainer Wilke und Rainer Peters, beide Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, die Arbeitsgruppe und zu Töpfe, Trays und Verpackung Dr. Svea Pacyna-Schürheck, Geschäftsführerin der Landgard Obst & Gemüse GmbH & Co. KG und Dr. Hans-Joachim Brinkjans.

Ein speziell auf die Azerca ausgerichtetes Pflanzenschutzmittel-Sachkunde Seminar leitet Rainer Wilke am 8. Dezember nachmittags. Zuvor werden die Teilnehmer die Lehr- Und Versuchsanstalt in Heidelberg besuchen und die Baumschule Huben in Ladenburg.

Zu den Entwicklungen bei Gefahren und im Risikomanagement wird Manfred Klunke, Vorsitzender des Vorstandes der Gartenbau-Versicherung VVaG die Azercaner informieren.

Nähere Informationen zu der Tagung stehen auf der www-azerca.de und gibt die Azerca-Geschäftstelle unter info@azerca.de

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